Autohaus Spieker
Das Bild zeigt ein Fahrzeug der Marke Kia
Venga - Neuer Minivan setzt auf Komfort

„Nach der ersten Fahrt steht fest: Der frische Kia hat das Zeug zum Erfolgsmodell. Preiswert, pfiffig und mit Charakter gewinnt er schnell die Sympathien.“ So lautet das Urteil der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 18. Dezember 2009) nach einer Testfahrt mit dem neuen Kia Venga. Er sei außen klein, innen groß – das passe sogar (Klein-)Familien. Außerdem zeige er mehr Charme als viele Konkurrenten.

„Der Knirps fällt auf. Bunt wie Smarties und formal durchaus gelungen“, heißt es in dem Bericht. Ganze 35 Zentimeter ist der Venga kürzer als der neue Opel Astra – dabei biete er gefühlt nicht weniger Platz. Vorn hätten selbst groß gewachsene Mitteleuropäer keine Probleme, hinten könnten sich drei Kinder auf langen Fahrten lümmeln, ohne sich zu beschweren. Ähnlich wie beim Meriva lasse sich die Rücksitzbank beliebig verschieben, falten und legen – bis hin zur ebenen Ladefläche.

Zur Testfahrt wurde mit dem 1,4-Liter-Diesel gestartet. Dank der Drehmoment-Welle des Diesels schwimme er unauffällig im Verkehr mit. Er sei ein braver Alltagsmotor, der mit einem Verbrauch von 4,7 Litern pro 100 Kilometern einen Spatzendurst entwickeln soll. Für weitere 300 Euro biete Kia ein Start-Stopp-System an. So soll der Verbrauch um 0,2 Liter sinken. Die anderen Motoren mit bis zu 128 PS sind alte Bekannte aus Cee’d und Soul.

Als komfortabel bezeichneten die Tester das Fahrwerk. „Der Venga federt verbindlich, ohne zur Sänfte zu werden“, so der Eindruck von „autoBILD“. Neben der Sieben-Jahres-Garantie gab es weitere Pluspunkte für die „fairen“ Ausstattungspakete. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Februar 2010)

Venga - Der Neue zwischen Kleinwagen und Kompaktkasse

Eine Mischung aus Kleinwagen und Minivan mit fünf Sitzplätzen stellt die neueste Produktion aus dem Hause Kia dar, doch in die Ecke biederer Vans will der Hersteller seinen Venga nicht gestellt sehen. Das berichtet die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 1/2010) nach dem ersten Fahrtest. Der Wagen, der seit Ende Januar bei den Händlern steht, werde ausschließlich in Europa produziert und verkauft.

Technisch nutze der Venga die Plattform des kantig-coolen Schwestermodells Soul, allerdings in abgewandelter Form. „Das beschert dem mit 4,07 Meter nur vier Zentimeter kürzeren Venga einen längeren Radstand. Mit den gebotenen Raumverhältnissen können alle Insassen zufrieden sein, auch 1,85 Meter große Mitfahrer müssen auf der Rückbank weder Kopf noch Beine einziehen“, heißt es in dem Bericht.

Auch beim Punkt Variabilität und Gepäckraum-Größe müsse der Wagen nicht klein beigeben. Die geteilte und längs verschiebbare Rückbank kann bis zu 130 Millimeter nach vorn rücken, ihre Lehne in der Neigung verstellt oder – ohne Ausbau der Kopfstützen – flach nach vorn geklappt werden: Fertig sei die ebene Ladefläche. „Entfällt der Zwischenboden, steigt das Volumen auf bis zu 552 Liter“, so „auto, motor und sport“.

Lob gab es außerdem für die gut nutzbaren Ablagen, das Cockpit und die Instrumente. Auch die Lenkung funktioniere angenehm präzise, Komfort und Kurvenverhalten entsprächen dem Klassendurchschnitt. An der Ampel spare der Venga mit der Start-Stopp-Automatik (300 Euro) Sprit, die für alle der vier angebotenen Motoren lieferbar ist, betont das Magazin. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Februar 2010)

Venga - Der charmante Zwilling des Soul

Venga heißt die neueste Innovation aus dem Hause Kia. Er ist baulich ein Zwilling des kantigen-poppigen Soul und deutlich nüchterner designt. Er soll mit Charme punkten. Das berichtet der Nachrichten-Dienst „Spiegel-online“ (Ausgabe 26. Dezember 2009). 1,60 Meter hoch ist das Auto, die Breite beträgt 1,76 Meter und lang ist der Venga 4,07 Meter – diese Maße ließen den Wagen satt und stramm auf der Straße stehen. “Die geschmeidigen Linien der Karosserie widersprechen dem Vorurteil vom raum-maximierten Kastenwagen. Obwohl anders als die Konkurrenzmodelle, wirkt der Venga viel kompromissbereiter als das Zwillingsmodell Soul“, so der Eindruck von „Spiegel-online“.

Beide Autos nutzen die gleiche Plattform und die beiden 1,6-Liter-Motoren, von denen der Benziner 125 PS und der Diesel 128 PS leistet. Zusätzlich biete Kia für den Venga auch noch je einen Diesel und Benziner mit 1,4 Liter Hubraum und jeweils 90 PS an. Der kleine Raumriese sei das erste Auto, bei dem für ausnahmslos alle Motorvarianten eine Start-Stopp-Automatik (Aufpreis 300 Euro) lieferbar ist. „Schon mit den hubraumschwächeren Motoren lässt es sich im Verkehr ordentlich mitschwimmen. In der Großstadt macht der Basisbenziner eine gute Figur. Er wirkt spontan, hängt gut am Gas und lässt den wendigen Venga locker durch die Lücken wedeln“, heißt es in dem Bericht.

Nicht nur die äußere Form des Venga gefalle, auch das Innenleben sei gelungen. Der Venga habe ein europäisches Design, wurde in Europa entwickelt, werde hier gebaut und nur hier verkauft. Deshalb habe man keine Kompromisse eingehen müssen, heißt es bei Kia. Anders als der Soul hat der Venga deshalb eine 13 Zentimeter in Längsrichtung verschiebbare Rückbank, deren Lehne sich mit einem Handgriff umlegen lässt. Je nach Konfiguration im Fond fasst der Laderaum zwischen 314 und 1341 Liter.

Auch der Rest des Innenraumes habe gewonnen. Die ordentlichen Platzverhältnisse und die erhöhte Sitzposition in der ersten Reihe seien bereits aus dem Soul vertraut. Aber die Materialqualität und die Farbenfreude seien neu. Bei einem Startpreis von 13.990 Euro samt sechs Airbags und ESP biete Kia übrigens erstmals in dieser Klasse sieben Jahre Garantie. (km.de Inhaltsdienst, KK, Januar 2010)

Cee'd - Note eins nach 100.000-Kilometer-Dauertest

"Kia macht keine leeren Versprechungen. Der Cee’d absolvierte die 100.000- Kilometer-Distanz höchst unauffällig. Und damit wird er auffällig. Ab sofort gehört er zu den Besten der Hitliste aller auto-BILD-Dauerläufer. Dieser Kia ist zuverlässig, läuft kultiviert und komfortabel.“ So lautet das Fazit der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 20. November 2009) nach dem Dauertest. Es brachte dem Wagen am Ende die Note 1.

Im Alltag beginne er schnell, die Sympathien seiner Fahrer zu gewinnen. Zunächst mit reichlich Platz. Nur wenige Kompakte bieten so viel Luft auf der Rückbank. Gute Noten gab es auch für die Ablagen und Extrafächer im Kofferraum. Die Bedienung des Kia stresse niemanden, denn das meiste erkläre sich von selbst. „Einsteigen, Sitz einstellen, losfahren.“ Das Interieur im Innenraum lasse keinen Zweifel an Qualität, da klappere und quietsche nichts.

Der kleine Diesel lade zum Kilometer-Fressen geradezu ein, er schnurre auf der Langstrecke kultiviert und könne oben heraus lebendig zulegen. „Auch jenseits der 160 km/h beschleunigt der Cee’d so gut, dass man sich fürs Befahren der linken Spur nicht entschuldigen muss“, heißt es in dem Artikel. Das Fahrwerk habe einen schönen Mittelweg zwischen sanft und straff.

Mit dem Charme des Unauffälligen habe sich der Cee’d in die Herzen der Fahrer geschlichen. „Die haben einfach ein gutes Auto gebaut“, so das Urteil. Was die Mängelbilanz bestätige. Denn im Dauertest sei beinahe nichts passiert. „Nach 77.391 Kilometern waren neue Wischer und eine Glühlampe fällig, bei der vierten Inspektion neue Bremsscheiben und –belege vorn – das war’s“, so das Ergebnis von „autoBILD“. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Januar 2010)

Forte Hybrid - Flüssiggas-E-Antrieb im Europa-Test

Kia Forte Hybrid Eco Drive heißt die neue Innovation aus Korea, die erstmals mit kombiniertem Flüssiggas-E-Antrieb auf den Markt kommen wird. Das Versuchsfahrzeug will Kia ab 2010 in geringer Stückzahl auf dem europäischen Markt testen. Das berichtet die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 22/2009). Anders als der Toyota Prius sei der Forte ein sogenannter Mildhybrid.

„Das bedeutet, dass er nicht rein elektrisch fahren kann. Der 114 PS starke Benziner bekommt vom E-Motor lediglich 15 Kilowatt (20 PS) extra geliefert. Zur Senkung des Verbrauchs speichert ein System die beim Bremsen freigesetzte Energie in einer 180-Volt-Lithium-Polymer-Batterie“, erläutert die Zeitschrift. Um darüber hinaus Kraftstoff zu sparen, verfüge der Hybrid-Kia über ein harmonisch arbeitendes Start-Stopp-System sowie ein wirksames Aerodynamik-System (cw-Wert 0,26). Außerdem stehe er auf rollwiderstands-optimierten Reifen.

Mit all diesen Maßnahmen soll der Hybrid nur 5,3 Liter Flüssiggas auf 100 km verbrauchen. „Damit kommt der Forte auf eine Reichweite von 850 Kilometern – ein Vielfaches von dem, was am Markt befindliche Autogas-Fahrzeuge derzeit schaffen“, betont „auto, motor und sport“. Auch der Anschaffungspreis sei attraktiv: Das gefahrene Modell werde in Korea derzeit für rund 15.000 Euro verkauft. (km.de – Inhaltsdienst, KK, November 2009)

Sorento - Großstadt-SUV mit viel Platz und Komfort

Mehr Platz und deutlich höherer Komfort bei gleichen Preisen: Das verspricht die zweite Generation des Kia Sorento. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 20/2009) hat ihn gefahren. Das Preis-Leistungsverhältnis könne sich sehen lassen, zumal keiner von der Konkurrenz fünf Jahre Garantie biete.

Konsequenterweise habe Kia den neuen Sorento „Großstadt-SUV“ genannt, da „die meisten Geländewagen ohnehin nie asphaltierten Untergrund verlassen“, so das Magazin. Passend zur ehrlichen Selbsteinschätzung bieten die Koreaner die zweite Auflage ihres Erfolgmodells wahlweise mit Frontantrieb an. Da der Sorento auf dem „ix55“ von Konzernmutter Hyundai basiert, seien auch die Leiterrahmen und Starrachse passé, was je nach Version bis zu 215 Kilo spare. „Mit einem wuchtigen Drehmoment hat der 2,2-Liter-Common-Rail-Diesel daher wenig Mühe, den um zehn Zentimeter gewachsenen Soft-Roader standesgemäß zu beschleunigen. Unterstützt wird der positive Eindruck von der spontanen und ruckfrei schaltenden Sechsstufen-Automatik“, so der Bericht.

Lob gab es außerdem für die komfortable Federung sowie das großzügige Raumangebot. Zwei aus dem Ladeboden schwenkende Zusatzplätze machen den Sorento zum Siebensitzer. „Werden die Sitzmöbel in Reihe zwei und drei umgeklappt, wofür nur ein Handgriff nötig ist, ergibt sich ein 1582 Liter großer Laderaum mit nahezu ebenem Boden“, erläutert „auto, motor und sport“. Dank großem Panorama-Dach und Rückfahr-Kamera mit Monitor im Innenspiegel (beide optional) versprühe der Sorento sogar Premium-Flair.

Für die frontgetriebene Basisvariante mit dem 174 PS starken Vierzylinder-Benziner, Klimaanlage, CD-Radio und USB-Anschluss würden rund 28.500 Euro fällig. Der Diesel mit Allradantrieb, Automatik, Glasdach und LED-Rückleuchten sei für rund 37800 Euro zu haben. „Das kann sich sehen lassen, zumal keiner eine Garantie über fünf Jahre bietet“, betont die Zeitschrift. (km.de – Inhaltsdienst, KK, November 2009)

Cee'd - Facelift für den erfolgreichen Kompaktwagen

„Kia kann zufrieden sein. Seit die koreanische Marke vor nicht einmal drei Jahren den speziell für Europa zugeschnittenen Kompaktwagen Cee’d lancierte, verkaufte sich das Fahrzeug prächtig. Damit der Erfolg anhält, startet jetzt die überarbeitete Fassung.“ Das berichtet der Nachrichten-Dienst „Spiegel online“ (Ausgabe 25. September 2009) bei der Vorstellung des Modells, das seit der IAA in Frankfurt bei den Händlern steht.

Mit solider Technik, attraktiven Preisen und einer konkurrenzlos langen Garantie von sieben Jahren habe Kia den Mitstreitern eine lange Nase gedreht. Allein in Deutschland, so „Spiegel online“, wurden bislang 40.000 Cee’d zugelassen. Nun bekomme der Wagen nach nicht einmal drei Jahren ein gründliches Facelift. Er trage jetzt die Optik, die künftig an allen Kia-Typen modelliert werden soll. „Der glänzend verchromte Kühlergrill wirkt fast wie eine Rasierklinge und die Scheinwerfer etwas zu groß geraten. Dazu gibt es auch neue Deckgläser für die Rückleuchten. Die Änderungen halten zunächst beim Fünftürer und Kombi namens Cee`d Sporty Wagon Einzug“, berichtet der Nachrichtendienst.

Innen dagegen hätten die Designer bei allen drei Varianten noch einmal nachpoliert, die Instrumente klarer angeordnet, die Mittelkonsole aufgeräumt, die Ablagen vergrößert und ein schönes neues Lenkrad mit vier Speichen und vielen praktischen Knöpfen gestaltet.

Unverändert komplett und konkurrenzlos sei die Ausstattung des Wagens geblieben: Sechs Airbags, aktive Kopfstützen und ESP seien ebenso serienmäßig wie die Zentralverriegelung, die elektrischen Fensterheber und der Bordcomputer sowie die Musikanlage samt iPod-Anschluss und USB-Buchse. Weil Sparsamkeit auch für Kia ein Gebot der Stunde sei, wurden alle Motoren noch einmal optimiert. Interessant sei ein neuer Selbstzünder mit 1,6 Liter Hubraum. Außerdem erhalten alle Modelle ab sofort neue Leichtlaufreifen. Einen ordentlichen Eindruck mache auch das neue Sechsgang-Schaltgetriebe.

Ebenso habe sich Kia im Bereich Fahrkultur an die Arbeit gemacht, heißt es in dem Bericht. „Das Fahrwerk wirkt jetzt etwas bestimmter, die neue programmierte, elektrische Servolenkung arbeitet präziser, und die bessere Geräuschdämmung packt die Passagiere beinahe in Watte“, lobten die Tester von “Spiegel online“. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Oktober 2009)

Sorento - Jetzt kommt die zweite Generation

Schlanker, sparsamer und moderner – so tritt die zweite Generation des Kia Sorento an, die im November auf den Markt kommen wird. Der Nachrichten-Dienst „Spiegel-online“ (Ausgabe vom 16. September 2009) hat den Wagen vorgestellt. Die Koreaner hätten den bevorstehenden Generationswechsel jetzt zu einer Kurskorrektur für den Sorento genutzt. Die ab Herbst lieferbare Neuauflage werde zudem noch günstiger als bisher.

Auf den ersten Blick sei das freilich ein Widerspruch, so der Nachrichtendienst. Denn wie fast alle neuen Autos wachse auch der Sorento. „Während der Radstand um einen Zentimeter schrumpft, streckt sich das Gesamtfahrzeug um zehn Zentimeter in die Länge und misst nun 4,69 Meter. Das schafft innen genug Raum auf allen Plätzen und führt zu 20 Prozent mehr Kofferraumvolumen. Zudem ist ausreichend Platz, um als Option eine dritte Sitzreihe anzubieten.“

Dass der Wagen trotz des neuen Formats schlanker wirke und obendrein einen geringeren Luftwiderstand hat, liege an dem um fünf Zentimeter tiefer gezogenen Dach. Dass er je nach Variante um bis zu 200 Kilo abspeckt, verdanke er dem neuen Konstruktionsprinzip. „Leiterrahmen und Starrachse haben die Koreaner ausgemustert und den Sorento stattdessen gebaut wie einen modernen Pkw. Die Karosse trägt sich selbst, und die Räder sind einzeln aufgehängt“, erläutert „Spiegel-online“.

Davon profitierten künftige Sorento-Fahrer in Hinsicht auf Verbrauch und mehr noch in Sachen Fahrkomfort. Jederzeit habe man ein gutes Gefühl für die Straße, auch auf schlechten Strecken werde die Reise nicht zur Zitterpartie, und mit der neuen Lenkung halte man das Auto sicher auf Kurs. Auch der kleinere Wendekreis mache sich positiv bemerkbar. Unter den Haube, so der Bericht, habe Kia ebenfalls ausgemistet. Die Basisversion fahre mit einem überarbeiteten Benzinmotor mit 2,4 Litern Hubraum und 174 PS vor. Außerdem biete Kia einen neuen Selbstzünder an. Er hat 2,2 Liter Hubraum, kommt auf 197 PS und geht mit bis zu 436 Nm zu Werke. Die Preise beginnen bei rund 28.500 Euro (Benzin) und etwa 30.800 Euro (Diesel). (km.de – Inhaltsdienst, KK, September 2009)

Sorento - Der Neue fährt ab November vor

Seit 2002 ist er auf dem Markt, im November dieses Jahres soll das neue Modell zu den Händlern kommen: der Kia Sorento. Die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 24. April 2009) hat schon mal das Vorserienmodell getestet. Erster Eindruck: Gefälliges Design, viel Platz und guter Komfort.

„Der Serento sieht stimmig aus. Modern, mit der neuen Nase, die Chefdesigner Peter Schreyer nach und nach allen Kia verpassen wird. Auf 4,69 Meter hat sich der Sorento gestreckt und ist damit deutlich länger als ein VW Tiguan, Audi Q5 und BMW X3“, heißt es in dem Bericht. Platz gebe es reichlich, zur Not für bis zu sieben Personen, die hinteren zwei Sitze ließen sich zügig in den Kofferraumboden klappen. Beim Fahren schmeichele sich der Korea-SUV ins Gemüt. Weich in den Federn, rollt er äußerst komfortabel ab.

„Zum Start rückt der Sorento als Fronttriebler und Allradler an, zwei Motoren stehen zur Wahl: ein 2,2-Liter-Common-Rail-Diesel mit 197 PS und ein 2,4-Liter-Benziner mit 175 PS“, erläutert die Zeitschrift. Die Liste der Extras lese sich auch nicht anders als bei den deutschen Herstellern. Von Navi über Rückfahrkamera bis Keyless-Go sei alles bestellbar. „Nur die Preise sprechen eine andere Spreche. Bei rund 25.000 Euro soll es losgehen.“ (km.de - Inhaltsdienst, KK, Mai 2009)

Studie Kia No 3 - "Das Konzept überzeugt auf Anhieb"

Im Frühjahr 2010 soll er bei den Händlern stehen: der Minivan No 3 (zur Zeit noch eine Studie). Die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 10. Juni 2009) hat den Wagen bereits getestet und viel Lob für die neueste Innovation von Kia verteilt. Er fahre sich wie ein Soul im Sonntagsdress – etwas geschmeidiger, deutlich leiser, lichter und luftiger, insgesamt großzügiger.

„Der Wagen dieser Studie unterscheidet sich nur im Detail von der geplanten Serienversion“, heißt es bei Kia. Sogar das Glasdach und die längs verstellbare Rückbank würden beibehalten. Wie in der kleinen Hochdach-Klasse üblich, überzeuge die sehr gute Raumausnutzung. „Selbst Zwei-Meter-Männer können ohne Verrenkungen ein- und aussteigen, an Kopf- und Beinfreiheit fehlt es nicht“, so der Testbericht. Das Konzept überzeuge auf Anhieb. Der Kia teile sich die Bodengruppe mit dem Soul. Trotz der etwas knapperen Abmessungen fasse der Kofferraum über 300 Liter.

Drei Motoren stehen, so „autoBILD“, zur Wahl: zwei Benziner mit 1,4 Liter (101 PS) und 1,6 Liter Hubraum (126 PS) sowie ein 128 PS starker 1,6-Liter-Diesel. Ende 2010 werde Kia einen besonders sparsamen 1,4 Liter-Diesel und ein modernes Doppelkupplungsgetriebe auf den Markt bringen. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Juli 2009)

Soul - "Mini-SUV mit überzeugenden Fahreigenschaften"

Mit ausgefallenem Drachen-Tattoo lenkt der Steilheck-Kleinwagen Kia Soul die Blicke auf sich. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 6/2009) hat den „sympatischen Neuzugang im Segment der Kastenwagen getestet. Besonders überzeugten dabei die Fahreigenschaften mit sicherem Kurvenverhalten, stabilem Geradeauslauf und guter Handlichkeit.

Von außen besteche der Soul mit seinem langen Radstand, den kurzen Überhängen, einem Dach, das wie beim Mini quasi frei zu schweben scheint, sowie stark ausgeprägten Radläufen und verkleidetem Front-Stoßfänger. „Ein Schuss Geländewagen-Flair also, das dem 4,11 Meter langen Wagen beim ersten Ausritt durch den Großstadt-Dschungel durchaus behilflich ist – genauso wie die erhöhte Sitzposition und die großen Fensterflächen, mit denen sich die Mischung aus Kleinwagen und Mini-SUV blessurenfrei in enge Supermarkt-Parklücken bugsieren lässt“, so der Bericht.

Der Soul mache seinem Piloten das Leben auf Anhieb leicht. Problemlos ablesbare Rundinstrumente, komplikationsfreie Bedienung und viele Ablagen bis hin zu einem großzügig dimensionierten Handschuhfach sorgten für gute Stimmung an Bord des Fünfsitzers. Der biete für ein Auto dieser Größe erstaunlich viel Platz, selbst Fondpassagiere könnten sich über gute Bein- und vor allem kathedralenartige Kopffreiheit freuen.

Auch der 1,6-Liter-Diesel-Vierzylinder mit 128 PS bot den Testern keinen Grund zum Klagen. Er bringe den 1339 Kilogramm schweren Soul wacker auf Trab. „Mit 11,3 Sekunden von null auf 100 km/h bewegt er sich in Augenhöhe mit der Konkurrenz.“ Zu den Stärken des neuen Kia, so „Spiegel-online“, gehören auch die Bremsen. Sie agierten fast auf dem Niveau von Mittel- und Oberklasse, verzögerten kräftig und auch nach zehn Vollbremsungen fadingfrei – und das, obwohl sich die Zuladung auf beachtliche 441 Kilogramm beläuft. „Hinzu kommen die gute Handlichkeit, das sichere Kurvenverhalten, die Lenkung, die zielgenau agiert, sowie eine umfangreiche Sicherheitsausstattung mit serienmäßigem ESP, Kopfairbags rundum und vorderen Seitenairbags“, lobt der Nachrichtendienst. (km.de – Inhaltsdienst, KK, März 2009)


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