
„Mit der dritten Generation des Sportage nimmt der koreanische Hersteller Kia Abschied vom Offroad-Gedanken. Als brave Kombi-Alternative soll der Neue gegen VW Tiguan, Nissan Qashqai oder Ford Kuga antreten.“ Das berichtet der Nachrichten-Dienst „Spiegel online“ (Ausgabe 9. August 2010). Während sich hierzulande die dicken Offroader schleppend verkaufen, seien die sogenannten Kompakt-SUV gefragt. In diesem Segment soll der neue Sportage, der seit Mitte August zu Preisen ab 20.000 Euro bei den Händlern steht, mitmischen.
Die vorherige Generation des Wagens sei noch als echter Gelände-Haudegen vermarktet worden. Der Neue wolle einfach nur Allzweck-Auto für den Alltag sein. Allrad-Antrieb etwa gebe es nur noch gegen Aufpreis, und das Design erinnere an einen Van. Der Leitgedanke des Designs sei die „Nase des Tigers“, heißt es bei Kia. Die soll man sowohl im verchromten Kühlergrill, als auch im Zuschnitt von Frontscheibe und Dachansatz wieder erkennen. Ergänzend gibt es LED-Leisten für das Tagfahrlicht und stark betonte Radläufe.
„Neben der Form veränderte Kia auch das Format des Sportage. Die dritte Auflage der Baureihe wurde um sechs Zentimeter niedriger, dafür aber um neun Zentimeter länger. Das wirkt sportlicher und vergrößert zudem den Innenraum. Auf den vorderen Plätzen sitzt man ausgesprochen bequem, die Rückbank ist auch für Erwachsene keine Zumutung“, so die Einschätzung von „Spiegel-online“. Der Kofferraum fasst nun 326 Liter bei stehender und 1353 Liter bei umgelegter Rücksitzlehne. Dem Interieur sei das Bemühen um Wohnlichkeit anzusehen.
Außerdem punkte Kia wieder mit einer üppigen Ausstattung: „Sechs Airbags und ESP sind immer an Bord, und Extras wie ein schlüsselloses Startsystem oder ein Innenspiegel, der zugleich Monitor für die Rückfahrkamera oder das Navigationssystem ist, sowie ein großes Panorama-Dach gibt es ebenfalls, berichtet der Nachrichten-Dienst.
Starten werde der Sportage zunächst mit zwei konventionellen Vierzylinder-Motoren, die auf zwei Liter Hubraum kommen und wahlweise mit einer sechsstufigen Automatik oder einem Schaltgetriebe gekoppelt werden. Der Ottomotor leiste 163 PS, der Diesel komme auf 136 PS. Kia werde später nachlegen. Für klassische Kraftstoffknauser gebe es dann einen 1,7-Liter-Diesel mit 115 PS und für moderne Spritsparer den ersten Benzin-Direkteinspritzer der Marke, so „Spiegel-online“. (km.de – Inhaltsdienst, KK, August 2010)

„Prägnanter, bulliger, dynamischer – der neue Kia Sportage will der Kompakt-SUV-Konkurrenz eins auswischen.“ Das ist die Einschätzung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 13/2010) zum neuen Kia-Modell, das ab August bei den Händlern stehen wird.
Der Sportage, der seine Plattform mit dem Hyundai ix35 teilt, präsentiere sich nun länger, breiter und niedriger als sein Vorgänger. Die dritte Generation zeige klar, was sie will. „Nämlich nicht dreckverkrustet über staubige Schollen rödeln, sondern lieber frisch poliert über den Boulevard flanieren. Zu diesem Zweck trimmte die Designertruppe um Peter Schreyer den 4,44 Meter langen Fünfsitzer durch einen ausgeprägten Blechanteil massiv auf“, berichtet die Zeitschrift.
Innen gehe es mit Instrumenten in Röhren-Optik plus farblich abgegrenzten Verkleidungsflächen sowie einem schwarzen Dachhimmel recht munter weiter. Mit erhöhter Sitzposition, einfachem Einstieg, ausreichend Ablagen und intuitiver Bedienbarkeit pflege der Kia ansonsten typische Kompakt-SUV-Talente. Sein Ladevolumen reicht von 480 bis 1353 Liter.
„Unter der Haube stecken zunächst bekannte, leicht modifizierte Zweiliter-Motoren, ein 136-PS-Diesel und ein 163 PS starker Benziner. Der Diesel schiebt mit 304 Newtonmetern ordentlich los, verkneift sich störendes Selbstzünder-Gehabe und erhebt erst bei hohen Drehzahlen die Stimme. Der Benziner klingt dagegen stets präsent, arbeitet insgesamt aber kultiviert und unauffällig. Ende 2010 kommen ein 1,6 Liter großer, direkt einspritzender Saugbenziner sowie ein 1,7-Liter-Diesel hinzu, jeweils mit Start-Stopp-System erhältlich“, heißt es in dem Bericht. Der Grundpreis werde bei knapp 20.000 Euro liegen, inklusive Siebenjahres-Garantie. (km.de - Inhaltsdienst, KK, Juli 2010)

Kia bringt im Sommer die dritte Auflage des Sportage auf den Markt. Die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 21/2010) hat den Wagen bereits gefahren und sieht eine viel versprechende Mischung. „Der neue Sportage sieht schick aus, bietet einen wohnlichen Innenraum und geizt nicht mit Platz – den muss Kia wirklich nicht verstecken“, so das Fazit.
Die dritte Auflage des koreanischen Kompakt-SUV sei kein farbloses Allerweltsauto mehr, sondern ein Typ mit Gesicht und Charakter. In der Länge habe der Tiguan-Rivale um neun Zentimeter auf 4,44 Meter zugelegt. Die Sitze böten selbst stattlichen Europäern genug Seitenhalt und ausreichende Verstellmöglichkeiten. Die Bedienung im Cockpit sei ein Kinderspiel und die elektrische Servolenkung mache das Rangieren einfach.
Zum Händlerstart Anfang August liefern die Koreaner einen Benziner (163 PS) und einen Diesel (136 PS). „Wie bisher soll es bei knapp 20.000 Euro losgehen“, berichtet „autoBILD“. Für Sparfüchse lohne sich das Warten: Ein 1,6 l Benzin-Direkteinspritzer mit 140 PS und ein 1,7-l-Diesel (115 PS) folgen Ende des Jahres – auf Wunsch mit Start-Stopp). Und von sieben Jahren Garantie könnten Käufer deutscher Autos nur träumen. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Juni 2010)

Kein klassischer Kleinwagen, aber auch kein zu kurz geratener Van. Der Kia Venga präsentiert sich als Mixtur, um sich vom gängigen Schema abzuheben.“ Das ist der Eindruck der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 4/2010) nach dem Fahrtest mit dem neuen Wagen. Nicht zuletzt die funktionelle Karosserie mit gutem Platzangebot und das praxisgerecht gestaltete Interieur würden den Venga auszeichnen.
Konzipiert sei das Auto, so das Magazin, als Kompakt-MPV (Multi Purpose Vehicle). Es falle auch deshalb durch seine vergleichsweise hohe Karosse auf, mehr aber noch durch die kurze Stummelschnauze. Die Gestaltung des Armaturenbretts und der Bedienungselemente wirke aufgeräumt und sachlich gestaltet. Sinnvoll gruppierte, klar angeordnete Schalter würden die Bedienung zu einem Kinderspiel machen. „Der übliche Nachteil der Van-Formatierung, nämlich die schlechte Übersichtlichkeit nach vorn, hält sich in Grenzen, eben weil die Schnauze so kurz ist. Vor der Windschutzscheibe kommt nicht mehr viel, und so macht das Einfädeln in enge Parklücken keine Mühe“, heißt es in dem Bericht. Außerdem gebe es durch den 4,07 Meter langen Aufbau viel Platz für die Insassen.
Positiv werteten die Tester außerdem das leichtschaltbare Sechsgang-Getriebe, die guten Fahrleistungen, das sichere Kurvenverhalten und die leichtgängige Lenkung. Auch an Bremsen, Sicherheitsausstattung und ESP gab es nichts auszusetzen. Für weitere Pluspunkte sorgten die gute Karosserie-Qualität und die sieben Jahre lange Garantie. (km.de – Inhaltsdienst, KK, April 2010)

Mit dem Venga liefere Kia einen überzeugenden und cleveren Fünftürer. Bei der Raumnutzung, bei Komfort und Fahrdynamik könne er es mit den Klassenbesten aufnehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 29. Januar 2010) nach einem Test der neuesten Innovation aus dem Hause Kia. Der Venga sei nicht nur ein sicheres, sondern auch ein gutes Auto.
Kia habe einen rundum guten Allrounder auf die Beine gestellt. Das liege wohl auch daran, dass der Venga in und für Europa entwickelt wurde. „Diese konsequente Ausrichtung hat ihm optisch und inhaltlich gutgetan. Der Venga ist ein durchdachter, praktischer und angenehm zu fahrender Minivan. Im Alltag bewährt er sich als überraschend funktionales Vielzweck-Auto“, lobt das Magazin. Das beginne bei drei großen Rundinstrumenten und einfacher, klarer Bedienung von Radio und Lüftung auf der Mittelkonsole – übersichtlicher gehe es nicht.
Auch der Innenraum sammelte Pluspunkte. Rückbank und Lehnen lassen sich stufenlos justieren, dank doppelten Kofferraumbodens entsteht entweder eine ebene Ladefläche oder ein tiefes Gepäckfach. Der Venga sei aber nicht nur ein praktisches Auto, sondern auch eines, das es gut mit seinen Passagieren meint. Vier Erwachsene würden mit reichlich Bein- und Kopffreiheit reisen, wobei die hohe Sitzposition allen Insassen eine gute Aussicht biete.
Ordentlich benehme sich der Minivan bei schneller Kurvenfahrt und in Notsituationen. Lastwechsel und grobe Fahrfehler werden durch das Serien-ESP mit wohldosierten Eingriffen korrigiert. Kleine wie grobe Unebenheiten stecke der Venga elegant weg. „Prima, dass die sichere Straßenlage nicht mit einer zu straffen Fahrwerkabstimmung erkauft wird“, so „autoBILD“. (km.de – Inhaltsdienst, KK, März 2010)

„Nach der ersten Fahrt steht fest: Der frische Kia hat das Zeug zum Erfolgsmodell. Preiswert, pfiffig und mit Charakter gewinnt er schnell die Sympathien.“ So lautet das Urteil der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 18. Dezember 2009) nach einer Testfahrt mit dem neuen Kia Venga. Er sei außen klein, innen groß – das passe sogar (Klein-)Familien. Außerdem zeige er mehr Charme als viele Konkurrenten.
„Der Knirps fällt auf. Bunt wie Smarties und formal durchaus gelungen“, heißt es in dem Bericht. Ganze 35 Zentimeter ist der Venga kürzer als der neue Opel Astra – dabei biete er gefühlt nicht weniger Platz. Vorn hätten selbst groß gewachsene Mitteleuropäer keine Probleme, hinten könnten sich drei Kinder auf langen Fahrten lümmeln, ohne sich zu beschweren. Ähnlich wie beim Meriva lasse sich die Rücksitzbank beliebig verschieben, falten und legen – bis hin zur ebenen Ladefläche.
Zur Testfahrt wurde mit dem 1,4-Liter-Diesel gestartet. Dank der Drehmoment-Welle des Diesels schwimme er unauffällig im Verkehr mit. Er sei ein braver Alltagsmotor, der mit einem Verbrauch von 4,7 Litern pro 100 Kilometern einen Spatzendurst entwickeln soll. Für weitere 300 Euro biete Kia ein Start-Stopp-System an. So soll der Verbrauch um 0,2 Liter sinken. Die anderen Motoren mit bis zu 128 PS sind alte Bekannte aus Cee’d und Soul.
Als komfortabel bezeichneten die Tester das Fahrwerk. „Der Venga federt verbindlich, ohne zur Sänfte zu werden“, so der Eindruck von „autoBILD“. Neben der Sieben-Jahres-Garantie gab es weitere Pluspunkte für die „fairen“ Ausstattungspakete. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Februar 2010)

Venga heißt die neueste Innovation aus dem Hause Kia. Er ist baulich ein Zwilling des kantigen-poppigen Soul und deutlich nüchterner designt. Er soll mit Charme punkten. Das berichtet der Nachrichten-Dienst „Spiegel-online“ (Ausgabe 26. Dezember 2009). 1,60 Meter hoch ist das Auto, die Breite beträgt 1,76 Meter und lang ist der Venga 4,07 Meter – diese Maße ließen den Wagen satt und stramm auf der Straße stehen. “Die geschmeidigen Linien der Karosserie widersprechen dem Vorurteil vom raum-maximierten Kastenwagen. Obwohl anders als die Konkurrenzmodelle, wirkt der Venga viel kompromissbereiter als das Zwillingsmodell Soul“, so der Eindruck von „Spiegel-online“.
Beide Autos nutzen die gleiche Plattform und die beiden 1,6-Liter-Motoren, von denen der Benziner 125 PS und der Diesel 128 PS leistet. Zusätzlich biete Kia für den Venga auch noch je einen Diesel und Benziner mit 1,4 Liter Hubraum und jeweils 90 PS an. Der kleine Raumriese sei das erste Auto, bei dem für ausnahmslos alle Motorvarianten eine Start-Stopp-Automatik (Aufpreis 300 Euro) lieferbar ist. „Schon mit den hubraumschwächeren Motoren lässt es sich im Verkehr ordentlich mitschwimmen. In der Großstadt macht der Basisbenziner eine gute Figur. Er wirkt spontan, hängt gut am Gas und lässt den wendigen Venga locker durch die Lücken wedeln“, heißt es in dem Bericht.
Nicht nur die äußere Form des Venga gefalle, auch das Innenleben sei gelungen. Der Venga habe ein europäisches Design, wurde in Europa entwickelt, werde hier gebaut und nur hier verkauft. Deshalb habe man keine Kompromisse eingehen müssen, heißt es bei Kia. Anders als der Soul hat der Venga deshalb eine 13 Zentimeter in Längsrichtung verschiebbare Rückbank, deren Lehne sich mit einem Handgriff umlegen lässt. Je nach Konfiguration im Fond fasst der Laderaum zwischen 314 und 1341 Liter.
Auch der Rest des Innenraumes habe gewonnen. Die ordentlichen Platzverhältnisse und die erhöhte Sitzposition in der ersten Reihe seien bereits aus dem Soul vertraut. Aber die Materialqualität und die Farbenfreude seien neu. Bei einem Startpreis von 13.990 Euro samt sechs Airbags und ESP biete Kia übrigens erstmals in dieser Klasse sieben Jahre Garantie. (km.de Inhaltsdienst, KK, Januar 2010)

"Kia macht keine leeren Versprechungen. Der Cee’d absolvierte die 100.000- Kilometer-Distanz höchst unauffällig. Und damit wird er auffällig. Ab sofort gehört er zu den Besten der Hitliste aller auto-BILD-Dauerläufer. Dieser Kia ist zuverlässig, läuft kultiviert und komfortabel.“ So lautet das Fazit der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 20. November 2009) nach dem Dauertest. Es brachte dem Wagen am Ende die Note 1.
Im Alltag beginne er schnell, die Sympathien seiner Fahrer zu gewinnen. Zunächst mit reichlich Platz. Nur wenige Kompakte bieten so viel Luft auf der Rückbank. Gute Noten gab es auch für die Ablagen und Extrafächer im Kofferraum. Die Bedienung des Kia stresse niemanden, denn das meiste erkläre sich von selbst. „Einsteigen, Sitz einstellen, losfahren.“ Das Interieur im Innenraum lasse keinen Zweifel an Qualität, da klappere und quietsche nichts.
Der kleine Diesel lade zum Kilometer-Fressen geradezu ein, er schnurre auf der Langstrecke kultiviert und könne oben heraus lebendig zulegen. „Auch jenseits der 160 km/h beschleunigt der Cee’d so gut, dass man sich fürs Befahren der linken Spur nicht entschuldigen muss“, heißt es in dem Artikel. Das Fahrwerk habe einen schönen Mittelweg zwischen sanft und straff.
Mit dem Charme des Unauffälligen habe sich der Cee’d in die Herzen der Fahrer geschlichen. „Die haben einfach ein gutes Auto gebaut“, so das Urteil. Was die Mängelbilanz bestätige. Denn im Dauertest sei beinahe nichts passiert. „Nach 77.391 Kilometern waren neue Wischer und eine Glühlampe fällig, bei der vierten Inspektion neue Bremsscheiben und –belege vorn – das war’s“, so das Ergebnis von „autoBILD“. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Januar 2010)

Kia Forte Hybrid Eco Drive heißt die neue Innovation aus Korea, die erstmals mit kombiniertem Flüssiggas-E-Antrieb auf den Markt kommen wird. Das Versuchsfahrzeug will Kia ab 2010 in geringer Stückzahl auf dem europäischen Markt testen. Das berichtet die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 22/2009). Anders als der Toyota Prius sei der Forte ein sogenannter Mildhybrid.
„Das bedeutet, dass er nicht rein elektrisch fahren kann. Der 114 PS starke Benziner bekommt vom E-Motor lediglich 15 Kilowatt (20 PS) extra geliefert. Zur Senkung des Verbrauchs speichert ein System die beim Bremsen freigesetzte Energie in einer 180-Volt-Lithium-Polymer-Batterie“, erläutert die Zeitschrift. Um darüber hinaus Kraftstoff zu sparen, verfüge der Hybrid-Kia über ein harmonisch arbeitendes Start-Stopp-System sowie ein wirksames Aerodynamik-System (cw-Wert 0,26). Außerdem stehe er auf rollwiderstands-optimierten Reifen.
Mit all diesen Maßnahmen soll der Hybrid nur 5,3 Liter Flüssiggas auf 100 km verbrauchen. „Damit kommt der Forte auf eine Reichweite von 850 Kilometern – ein Vielfaches von dem, was am Markt befindliche Autogas-Fahrzeuge derzeit schaffen“, betont „auto, motor und sport“. Auch der Anschaffungspreis sei attraktiv: Das gefahrene Modell werde in Korea derzeit für rund 15.000 Euro verkauft. (km.de – Inhaltsdienst, KK, November 2009)

Mehr Platz und deutlich höherer Komfort bei gleichen Preisen: Das verspricht die zweite Generation des Kia Sorento. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 20/2009) hat ihn gefahren. Das Preis-Leistungsverhältnis könne sich sehen lassen, zumal keiner von der Konkurrenz fünf Jahre Garantie biete.
Konsequenterweise habe Kia den neuen Sorento „Großstadt-SUV“ genannt, da „die meisten Geländewagen ohnehin nie asphaltierten Untergrund verlassen“, so das Magazin. Passend zur ehrlichen Selbsteinschätzung bieten die Koreaner die zweite Auflage ihres Erfolgmodells wahlweise mit Frontantrieb an. Da der Sorento auf dem „ix55“ von Konzernmutter Hyundai basiert, seien auch die Leiterrahmen und Starrachse passé, was je nach Version bis zu 215 Kilo spare. „Mit einem wuchtigen Drehmoment hat der 2,2-Liter-Common-Rail-Diesel daher wenig Mühe, den um zehn Zentimeter gewachsenen Soft-Roader standesgemäß zu beschleunigen. Unterstützt wird der positive Eindruck von der spontanen und ruckfrei schaltenden Sechsstufen-Automatik“, so der Bericht.
Lob gab es außerdem für die komfortable Federung sowie das großzügige Raumangebot. Zwei aus dem Ladeboden schwenkende Zusatzplätze machen den Sorento zum Siebensitzer. „Werden die Sitzmöbel in Reihe zwei und drei umgeklappt, wofür nur ein Handgriff nötig ist, ergibt sich ein 1582 Liter großer Laderaum mit nahezu ebenem Boden“, erläutert „auto, motor und sport“. Dank großem Panorama-Dach und Rückfahr-Kamera mit Monitor im Innenspiegel (beide optional) versprühe der Sorento sogar Premium-Flair.
Für die frontgetriebene Basisvariante mit dem 174 PS starken Vierzylinder-Benziner, Klimaanlage, CD-Radio und USB-Anschluss würden rund 28.500 Euro fällig. Der Diesel mit Allradantrieb, Automatik, Glasdach und LED-Rückleuchten sei für rund 37800 Euro zu haben. „Das kann sich sehen lassen, zumal keiner eine Garantie über fünf Jahre bietet“, betont die Zeitschrift. (km.de – Inhaltsdienst, KK, November 2009)

„Kia kann zufrieden sein. Seit die koreanische Marke vor nicht einmal drei Jahren den speziell für Europa zugeschnittenen Kompaktwagen Cee’d lancierte, verkaufte sich das Fahrzeug prächtig. Damit der Erfolg anhält, startet jetzt die überarbeitete Fassung.“ Das berichtet der Nachrichten-Dienst „Spiegel online“ (Ausgabe 25. September 2009) bei der Vorstellung des Modells, das seit der IAA in Frankfurt bei den Händlern steht.
Mit solider Technik, attraktiven Preisen und einer konkurrenzlos langen Garantie von sieben Jahren habe Kia den Mitstreitern eine lange Nase gedreht. Allein in Deutschland, so „Spiegel online“, wurden bislang 40.000 Cee’d zugelassen. Nun bekomme der Wagen nach nicht einmal drei Jahren ein gründliches Facelift. Er trage jetzt die Optik, die künftig an allen Kia-Typen modelliert werden soll. „Der glänzend verchromte Kühlergrill wirkt fast wie eine Rasierklinge und die Scheinwerfer etwas zu groß geraten. Dazu gibt es auch neue Deckgläser für die Rückleuchten. Die Änderungen halten zunächst beim Fünftürer und Kombi namens Cee`d Sporty Wagon Einzug“, berichtet der Nachrichtendienst.
Innen dagegen hätten die Designer bei allen drei Varianten noch einmal nachpoliert, die Instrumente klarer angeordnet, die Mittelkonsole aufgeräumt, die Ablagen vergrößert und ein schönes neues Lenkrad mit vier Speichen und vielen praktischen Knöpfen gestaltet.
Unverändert komplett und konkurrenzlos sei die Ausstattung des Wagens geblieben: Sechs Airbags, aktive Kopfstützen und ESP seien ebenso serienmäßig wie die Zentralverriegelung, die elektrischen Fensterheber und der Bordcomputer sowie die Musikanlage samt iPod-Anschluss und USB-Buchse. Weil Sparsamkeit auch für Kia ein Gebot der Stunde sei, wurden alle Motoren noch einmal optimiert. Interessant sei ein neuer Selbstzünder mit 1,6 Liter Hubraum. Außerdem erhalten alle Modelle ab sofort neue Leichtlaufreifen. Einen ordentlichen Eindruck mache auch das neue Sechsgang-Schaltgetriebe.
Ebenso habe sich Kia im Bereich Fahrkultur an die Arbeit gemacht, heißt es in dem Bericht. „Das Fahrwerk wirkt jetzt etwas bestimmter, die neue programmierte, elektrische Servolenkung arbeitet präziser, und die bessere Geräuschdämmung packt die Passagiere beinahe in Watte“, lobten die Tester von “Spiegel online“. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Oktober 2009)

Schlanker, sparsamer und moderner – so tritt die zweite Generation des Kia Sorento an, die im November auf den Markt kommen wird. Der Nachrichten-Dienst „Spiegel-online“ (Ausgabe vom 16. September 2009) hat den Wagen vorgestellt. Die Koreaner hätten den bevorstehenden Generationswechsel jetzt zu einer Kurskorrektur für den Sorento genutzt. Die ab Herbst lieferbare Neuauflage werde zudem noch günstiger als bisher.
Auf den ersten Blick sei das freilich ein Widerspruch, so der Nachrichtendienst. Denn wie fast alle neuen Autos wachse auch der Sorento. „Während der Radstand um einen Zentimeter schrumpft, streckt sich das Gesamtfahrzeug um zehn Zentimeter in die Länge und misst nun 4,69 Meter. Das schafft innen genug Raum auf allen Plätzen und führt zu 20 Prozent mehr Kofferraumvolumen. Zudem ist ausreichend Platz, um als Option eine dritte Sitzreihe anzubieten.“
Dass der Wagen trotz des neuen Formats schlanker wirke und obendrein einen geringeren Luftwiderstand hat, liege an dem um fünf Zentimeter tiefer gezogenen Dach. Dass er je nach Variante um bis zu 200 Kilo abspeckt, verdanke er dem neuen Konstruktionsprinzip. „Leiterrahmen und Starrachse haben die Koreaner ausgemustert und den Sorento stattdessen gebaut wie einen modernen Pkw. Die Karosse trägt sich selbst, und die Räder sind einzeln aufgehängt“, erläutert „Spiegel-online“.
Davon profitierten künftige Sorento-Fahrer in Hinsicht auf Verbrauch und mehr noch in Sachen Fahrkomfort. Jederzeit habe man ein gutes Gefühl für die Straße, auch auf schlechten Strecken werde die Reise nicht zur Zitterpartie, und mit der neuen Lenkung halte man das Auto sicher auf Kurs. Auch der kleinere Wendekreis mache sich positiv bemerkbar. Unter den Haube, so der Bericht, habe Kia ebenfalls ausgemistet. Die Basisversion fahre mit einem überarbeiteten Benzinmotor mit 2,4 Litern Hubraum und 174 PS vor. Außerdem biete Kia einen neuen Selbstzünder an. Er hat 2,2 Liter Hubraum, kommt auf 197 PS und geht mit bis zu 436 Nm zu Werke. Die Preise beginnen bei rund 28.500 Euro (Benzin) und etwa 30.800 Euro (Diesel). (km.de – Inhaltsdienst, KK, September 2009)