Autohaus Spieker
Das Bild zeigt ein Fahrzeug der Marke Kia
Soul - Facelift und ein neuer Motor für den munteren Kleinwagen

„Koreanische Autos und Lifestyle? Bis vor kurzem war das undenkbar. Doch mit dem Soul hat Kia bewiesen, dass die Ingenieure mehr beherrschen als allein den automobilen Zweckbau.“ Das ist die Einschätzung des Nachrichtendienstes „Spiegel online“ (Ausgabe 15. Dezember 2011) bei der Vorstellung des Kleinwagens, der jetzt ein Facelift und einen neuen Motor bekommt.

Als der Kia Soul als erster koreanischer Pkw überhaupt mit dem renommierten "red dot design award" ausgezeichnet wurde, sei das so etwas wie ein Ritterschlag gewesen. Denn die Juroren hätten nicht nur die gelungene Formensprache des Autos ausgezeichnet, sondern zugleich auch den Mut von Kia-Designchef Peter Schreyer, der sich mit Verve gegen den sonst in Korea vorherrschenden Zweckbau entschieden hatte. „Das Modell Soul nämlich bricht mit vielen Konventionen. Nur so nämlich konnte eine coole Kiste entstehen, die irgendwo zwischen Van und Geländewagen rangiert und sich auf erfrischende Weise dem Schubladendenken widersetzt“, meint der Nachrichtendienst.

Der Auftritt des Autos profitiere ab sofort von einer neuen Frontschürze inklusive LED-Tagfahrleuchten, die wirken wie glitzernder Modeschmuck, auch wenn sie nicht leuchten. Im Innenraum gebe es nun eine neue Mittelkonsole und überarbeitete Instrumente. Der Bordcomputer wirke jetzt pfiffiger. „Außerdem gibt es eine Reihe neuer Extras: Auf Wunsch lässt sich der Soul jetzt per Startknopfdruck anlassen, es ist ein Lichtassistent verfügbar und ebenso können Sitzbezüge aus Leder geordert werden. Was bleibt sind die ordentlichen Platzverhältnisse, die vielen Ablagen und so poppige Details wie das Ambiente-Licht mit umschaltbaren Farben, das passend zur gespielten Musik pulsiert“, heißt es in dem Bericht.

Die wichtigste Neuerung jedoch stecke unter der Haube. Dort ersetzen die Koreaner den bisherigen Saugmotor durch einen Benzin-Direkteinspritzer. Es bleibt bei 1,6 Litern Hubraum, aber statt 126 leistet die neue Maschine jetzt 140 PS. Sie wirke daher nicht mehr ganz so behäbig. Wenn man flott durch die sechs Gänge schalte und sich nicht an den hohen Drehzahlen störe, reichen selbst 166 Nm Drehmoment für eine halbwegs flotte Fahrt. In Zahlen bedeute dies: Von 0 auf 100 dauert 10,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 Sachen. Alle Getriebe des Soul verfügen nun über sechs Gänge. Unverändert bleibt der Dieselmotor mit ebenfalls 1,6 Litern Hubraum und 128 PS im Programm. Dank einer neuen Schaltbox werde die Leistung jedoch besser genutzt. Einer besseren Beschleunigung und höherer Endgeschwindigkeit stehe ein geringerer Verbrauch gegenüber. Das gelte für den Schalter ebenso wie für die Automatik-Version, so „Spiegel online“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2012)


Optima - "Frischer Wind für die Mittelklasse"

Ab April 2012 soll das Mittelklassemodell Optima gegen VW Passat und Co. antreten. Das berichtet der Nachrichtendienst „Spiegel online“ (Ausgabe 12. Dezember 2011). Es wird den Magentis ablösen. „Während der VW Passat konservativ, bieder und langweilig aussieht, bringt die Optik des Kia Modells frischen Wind in die Mittelklasse“, so die erste Einschätzung. Die Karosserie wirke frech und fordernd, die Frontpartie sei nach Kia Lesart von einer Tigernase inspiriert und die Silhouette ähnlich gebogen wie bei einem Coupé.

Auch bei den Details würden sich die Koreaner keine Blöße geben: Rückleuchten und Tagfahrlicht strahlten mit LED-Technik; dazu komme, dass der Optima mit 4,85 Meter ein gutes Stück länger und entsprechend geräumiger ist als der Passat. Die Solidität, die das Äußere ausstrahlt, setzt sich nach Meinung von „Spiegel online“ im Innenraum fort. „Die Türen fallen mindestens so satt ins Schloss wie beim Wolfsburger Platzhirsch, und auch die Materialanmutung ist ebenbürtig. Das Leder fühlt sich weich und glatt an, die hinterschäumten Kunststoffe sind fein marmoriert, die Grafik im Kombi-Instrument ist hochauflösend, die meisten Schalter und Regler ziert ein feiner Chromstreifen. Und die Holzeinlagen in den Türen haben nichts mehr zu tun mit den früheren, billig glänzenden Attrappen vom Typus koreanische Vinyleiche.“

In den meisten Kategorien hänge der Optima den Passat ab. Der günstigste Optima koste knapp 24.500 Euro, und die Grundausstattung sei üppiger als jene bei VW: „Eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik sowie ein Tempomat sind serienmäßig an Bord. Gegen Aufpreis gibt es Hightech- und Luxusextras wie eine Einparkautomatik, eine Spurführungshilfe oder eine Sitzbelüftung und ein beheiztes Lenkrad. Und während die Niedersachsen nur zwei Jahre Garantie geben, stehen die Koreaner sieben Jahre für ihr Produkt ein“, betont der Nachrichtendienst.

Das Fahrwerk des Optima arbeite ordentlich. Die Limousine liege satt auf der Straße und lasse sich selbst von den Nachlässigkeiten der Straßenbauer nicht aus der Ruhe bringen. Was die Motorenpalette betrifft, versprechen die Koreaner zumindest noch größere Vielfalt, heißt es in dem Bericht. Ab Juni liefern sie den Optima neben dem getesteten 136 PS starken Diesel (1,7 Liter) auch einem 2-Liter-Benziner aus, der 170 PS leistet, und ab Herbst folgt dann ein Hybridantrieb - eine Premiere für ein Serienauto. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2011)


Optima - "Ein Geheimtipp in der Mittelklasse"

„Mit dem Optima bringt Kia eine optimierte Alternative zur Mittelklasse deutscher Hersteller und zeigt Toyota, warum in den kommenden Jahren mit den Koreanern zu rechnen ist.“ So lautet die Einschätzung der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 49/2011). Der Optima, der im Sommer dieses Jahres auf den Markt kommen soll, sehe modern aus und sei ein echter Hingucker. Sein Innenraum ist gut verarbeitet und geräumig. Zudem fahre er mit straff abgestimmtem Fahrwerk und tollem Diesel richtig gut. Er sei ein Geheimtipp in der Mittelklasse zu günstigen Preisen.

Vorbei seien die Zeiten, in denen ein Kia nur billig war. Der Optima sei eine ausgewachsene Limousine jenseits der Peinlichkeit. Mit gelungenen Proportionen, gefälligen Leuchten und netten Details wie der an den Jaguar XF erinnernden C-Säule. „Keine Frage, der Optima fällt auf – im Gegensatz zum Toyota Avensis, der grauen Maus“, urteilt das Magazin.

Das gelte auch für den Innenraum. Trotz der geschwungenen Formen finden sich die Finger schnell zurecht. Die Qualität hält selbst schärfster Prüfung stand: geschäumte Kunststoffe, kein Klappern. Dazu (zumindest in der Top-Ausstattung Spirit) feine Details wie Lenkradheizung, Infinity-Soundsystem, Panorama-Glasdach und voll-elektrische Ledersitze.

„Auch in Fahrt zeigt sich, dass der Kia im Vergleich zum Toyota das modernere Auto ist. Er gibt mit straffem, aber nicht zu hartem Fahrwerk, direkter Lenkung und knurrigem Diesel den Sportler. Das passt prima zu seinem flotten Design – und auch zu einer Mittelklasselimousine. Kia übertreibt es mit der Dynamik nicht“, lobt „autoBILD“.

Zum echten Langstreckengleiter tauge der Optima aber vor allem wegen seines 1,7-Liter-Diesels mit 136 PS. Ein „echter Sahnemotor, der vom flotten Antritt bis hin zum gelassenen Gleiten eine erstaunliche Bandbreite beherrsche – und nicht mal ein Säufer ist. Im Schnitt sollen dank Start-Stopp-Automatik knapp fünf Liter Diesel für 100 Kilometer ausreichen. „Kia ist unterm Strich nicht nur besser, sondern auch noch einmal 2300 Euro günstiger als der Toyota – ein Symbol für den Aufstieg Koreas“, heißt es in dem Bericht. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2012)


Rio - Doppelsieger im Vergleichstest

Mit einem Doppelsieg endete für den Kia Rio ein Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 45/2011), bei dem er gegen den Toyota Yaris und den Nissan Micra antrat. Der Kleinwagen belegte den ersten Platz und wurde außerdem zum Preis-Leistungssieger gekürt. „Der Rio schafft einen lockeren Sieg. Er ist solide, geräumig, günstig – und dazu ganz unpeinlich.“

Der Rio mische die Kleinwagen-Klasse derzeit auf. Beim Test gegen Yaris und Micra nehme er gleich mal eine überragende Rolle ein – in der Länge. Passagiere würden im Rio am angenehmsten reisen, auf bequemen Sitzen und in der üppigsten Raumfülle. Beim Thema Verarbeitungsqualität sei der kleine von Kia deutlich solider als der Micra dahergekommen. „Wie hochwertig selbst Hartplastik wirkt, wenn es nett gemasert ist und ein wenig Chrom glitzert, beweist der Rio“, meint „autoBILD“.

Der Rio wirke in vielem der Kleinwagen-Klasse schon erwachsen. Im Test der drei Fahrzeuge vermittelte er, so der Bericht, als einziger das Gefühl, ein vollwertiges und erwachsenes Auto zu sein – „von Menschen entwickelt, die Autos mögen“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2012)


Rio - "Die Wellness-Lounge"

„Mit dem Vorgänger teilt der neue Kia Rio nur den Namen.“ So lautet das Urteil der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 43/2011) nach einem Vergleichstest mit fünf Kleinwagen. Der Rio belegte dabei den zweiten Platz. Er verwöhne mit Platz, Komfort und Reife. Beim Preis gebe es wenig zu meckern.

Der Kia wolle ein Großer sein und sei es auch geworden. Er stehe mit einem halben Bein in der Golf-Klasse. Seine ansehnlich verpackten 4,05 Meter Länge sprengten fast das Kleinwagen-Format. In der ersten Reihe biete keiner mehr Platz. Lob gab es besonders für die Stille im Auto. „Die solide Verarbeitung lässt kein Knistern zu. Der 1,4er trägt lange zur Ruhe bei: untenrum herrlich laufruhig, obenrum erwachen die 109 PS und lassen sich mit der einzigen Sechsgangschaltung im Feld der Konkurrenten scheuchen. Kein Zweifel, der Kia will ein Großer sein – was ihm ohne Peinlichkeiten gelingt“, so die Zeitschrift.

Die breiten, fest gepolsterten Sitze würden Bezüge für die Ewigkeit tragen, die Federung verliere erst bei voller Beladung ihre Souveränität. Der Rio gehöre eher zu den Gleitern als zu den Sportlern. „Es gibt also wenig zu meckern, aber viel Grund zum Händereiben: sieben Jahre Garantie und der konkurrenzlose Preis von 14.960 Euro. Dafür liefert Kia kein Sparpaket, sondern soliden Luxus mit Klima, Radio und 15-Zoll-Rädern“, so der Bericht. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2011)


Rio - "Ein verlockendes Angebot"

Wie groß die Entwicklungssprünge bei Kia derzeit sind, zeige der Test des Rio. Der Neue entpuppe sich als echte Empfehlung und überrasche mit inneren Werten. Das berichtet die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 23/2011) nach einen Fahrtest mit dem Rio.

„Respekt, Kia. Aus dem einst müden Rio ist in dritter Generation ein verlockendes Angebot geworden.“ Elf Jahre nach dem ersten Rio sorge der neue für großes Staunen. „Ein geschmackvoll geschneidertes Kompaktmodell, optisch auf Augenhöhe mit VW-Polo, Ford Fiesta und Opel Corsa. Dass der Rio hinter allen vier Türen etwas luftiger wirkt als das deutsche Trio, liegt an seiner Außenlänge. Mit 4,05 Metern Länge überragt er die meisten aktuellen Kleinwagen um ein paar Zentimeter, bleibt aber handlicher als jeder aus der Golf-Clique und dürfte damit allen gefallen, denen ein Opel Astra zu groß und ein Corsa zu klein ist“, urteilt die Zeitschrift.

Lob gab es auch für die Ausstattung. LED-Tagfahrlicht habe er in der besten der drei Ausstattungsvarianten. Gute Scheinwerfer und Abbiegelicht gebe es ebenso wie schlüsselloses Türöffnen, Lenkradheizung und Rückfahrkamera. „Der Rio lässt sich so erstklassig ausstatten, dass man Bekannten mit früheren Modellen ein Taschentuch reichen muss. Und das alles, ohne die 20.000-Euro-Marke zu knacken. Der Startpreis liegt übrigens bei 9.990 Euro“, heißt es in dem Bericht.

Dank der vier großen Türausschnitte gebe es auch hinten kein Verrenken beim Ein- und Aussteigen. Knapp 288 Liter passen ins Gepäckabteil. Wer die Rückbank umklappt, könne über 900 Liter hineinstapeln. Auch wenn Motor und Fahrwerk noch etwas Feinschliff bräuchten – der Rio stehe gut da, sei anständig verarbeitet und fahre sicher. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Dezember 2011)


Rio - Der Kleine gibt sich mit 3,2 Liter zufrieden

„Eine kleine Sensation: Das sparsamste Auto der Welt kommt von Kia! Der Einstiegs-Diesel des Rio gibt sich mit 3,2 Liter zufrieden.“ Das berichtet die Zeitschrift „ADACmotorwelt“ (Ausgabe 10/2011) nach einem Fahrtest. Lob gab es außerdem für den leisen und schaltfaul zu fahrenden Motor, die ausreichenden Fahrleistungen, die gute Sicherheitsausstattung und das ordentliche Preis-Leistungsverhältnis.

Die koreanische Marke, der noch vor ein paar Jahren keiner etwas zugetraut hätte, düpiere die gesamte Konkurrenz. Zaubern könne allerdings auch Kia nicht. Die im Normalzyklus versprochenen 3,2 Liter Diesel/100 km (85g Co2/km) seien nur von der Basisversion „Attrakt“ zu erreichen. „Bei der müssen die Fenster von Hand gekurbelt werden, das Lenkrad ist nicht in der Tiefe verstellbar und eine Klimaanlage nicht zu haben“, berichtet das Magazin. Extras gebe es keine – jegliche Zusatzausstattung würde mehr Gewicht bringen, und der Rekordverbrauch wäre dahin. Es gibt aber sechs Airbags, ESP, Zentralverriegelung und CD-Radio serienmäßig an Bord. „Übertrieben spartanisch ist der Basis-Rio also nicht ausgestattet."

Und er fahre sich auch noch richtig gut. Sein Motor arbeite angenehm leise, bringe den geräumigen, vier Meter langen Kleinwagen erstaunlich gut in Schwung und vertrage klaglos niedrige Drehzahlen. „Mit der minimalen Komforteinbuße lässt sich’s leben, zumal alles andere passt: Fahrwerk, Lenkung, Verarbeitung – hier ist das Niveau ebenfalls hoch, von Billigheimer keine Spur. Auch der Preis stimmt: Der Spar-Rio liegt rund 3600 Euro unter einem Polo BlueMotion“, betont die ADACmotorwelt. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2011)


Rio - "Ein ernsthafter Rivale für Kleinwagen aus Europa"

In der dritten Auflage tritt der Rio fescher auf – und das bei gesunkenen Preisen. Erste Eindrücke vom Neuen aus dem Hause Kia schildert die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 16/2011). Kia entwickele sich konsequent zum Autobauer für markante Fahrzeuge, so der Eindruck. Jüngstes Beispiel sei der neue Kia Rio.

„Deutlich stämmiger und flotter gezeichnet als sein braver Vorgänger, geht der 4,05 Meter lange Kleinwagen ab September auf Kundenfang. Zunächst als Viertürer - die zweitürige und vermutlich sportlichere Variante folgt dann im Frühjahr 2012“, heißt es in dem Bericht. Neben der Optik setze Kia auf niedrige Preise. Schlanke 9.990 Euro seien für einen Rio mit 85 PS starkem Basisbenziner zu bezahlen. Mit an Bord des Rio „Attract“ seien bereits ESP, sechs Airbags, Bremsassistent, 16-Zoll-Räder sowie als einzige Serienlackierung: die Farbe weiß.

Zur Markteinführung starte der um zwei Zentimeter gewachsene Koreaner mit vier Motoren im Programm. Zwei Vierzylinder-Benziner mit 85 und 109 PS sowie zwei Selbstzünder mit 75 und 90 PS stehen zur Wahl. Geplant sei eine Preisstaffelung von je 1000 Euro. „Optional lässt sich der Rio zudem mit einer Start-Stopp-Automatik ausrüsten“, betont die Zeitschrift.

Das Sechsgang-Getriebe lasse sich leichtgängig und präzise bedienen, wehre sich nicht gegen flotte Schaltvorgänge. Flotter als im 109 PS starken Benziner sei es im 90-PS-Diesel vorangegangen. Dank Turbolader halte der 1,4 Liter große Vierzylinder ein Drehmoment von 220 Nm parat und ermögliche so einen zügigeren Vortrieb. Beiden Modellen gemein sei eine weiche Fahrwerkabstimmung, die selbst auf schlechten Wegen für ausreichend Komfort sorge. „In Kombination mit straffen, aber komfortablen Sitzen, einer übersichtlichen Mittelkonsole und gut ablesbaren Instrumenten gibt der Rio den ernsthaften Rivalen für Kleinwagen aus Europa – wohlgemerkt zu niedrigen Preisen und im Verbund mit einer Sieben-Jahres-Garantie. Bravo Rio“, so das Fazit von "auto, motor und sport". (km.de – Redaktionsdienst, KK, Sept. 2011)


Rio - "Der Neue zeigt sich schick, günstig und sparsam"

„Für schmucke Formen und gute Laune braucht es nicht unbedingt die Copacabana. Das beweist Kia jetzt mit der neuen Generation des Kleinwagens Rio. Das Auto ist nicht nur schick und günstig, sondern fühlt sich auch gut an. Außerdem ist der Wagen auch erfreulich sparsam.“ Das ist die Einschätzung des Nachrichtendienstes „Spiegel-online“ (Ausgabe 7. Juli 2011) nach einem Fahrtest mit der neuesten Innovation des Herstellers Kia.

Der Kleinwagen, von dem jetzt die vierte Neuauflage erscheint und der ab September nach Deutschland kommt, ziele vor allem auf den VW Polo. Das beginne beim Design. Bei dem 4,05 Meter langen Fünftürer sei mit ruhiger Hand gezeichnet und jede Effekthascherei vermieden worden, so der Nachrichtendienst. Das Außendesign habe viel von dem Flair, das man mit dem Namen Rio assoziiert. „Karneval in Korea passt als Motto ganz gut, wenn man die elegant-schwungvolle Frontpartie betrachtet und dann ums Auto herumspaziert, das aus jeder Perspektive richtig ausgereift wirkt.“

Auch innen eifere der Rio dem VW Polo nach. Statt einer tristen, grauen Einrichtung aus billigem Hartplastik schmeichele er Augen und Fingern mit feinen Materialien und geschmeidigen Flächen: Chromrahmen, weich hinterschäumte Kunststoffe und Klavierlack hätten es also längst nach Korea geschafft. „Dazu gibt es ein schmuckes Cockpit mit einem kreisrunden Digital-Display im Tacho, sauber sortierte Schalter und als kleinen Gruß an Lamborghini eine Klimasteuerung, die ähnliche Kippschalter wie die italienische Sportwagenmarke nutzt“, heißt es in dem Bericht.

Der Rio sei zudem auch sehr praktisch. Weil Kia den Radstand um sieben Zentimeter auf 2,57 Meter gestreckt hat und die Sitzlehnen etwas abgespeckt hat, könnten nicht nur Fahrer und Beifahrer ein gutes Raumgefühl genießen. Auch die Passagiere im Fond seien für diese Wagenklasse ausgesprochen bequem untergebracht. Der vergrößerte Kofferraum fasse nun 288 Liter und habe noch einen Tick mehr Stauraum zu bieten als der VW Polo (280 Liter), betont „Spiegel-online“.

Lobenswert sei auch der Verbrauch des Wagens. Mit einem neuen 1,1-Liter-Dieselmotor, der aus drei Zylindern 75 PS und 170 Nm entwickelt, sowie mit Start-Stopp-Automatik und Sparreifen kombiniert ist, komme der Rio auf 3,2 Liter Durchschnittsverbrauch. Das ergebe einen CO2-Wert von 85 g/km - und sei damit klar besser als der VW Polo Blue Motion, berichtet der Nachrichtendienst. Daneben gebe es zwei Benziner mit 1,2 und 1,4 Liter Hubraum und 85 oder 109 PS sowie einen zweiten Diesel, der es auf 90 PS bringt. (km.de – Redaktionsdienst, KK, August 2011)


Rio - "Das Raumgefühl erinnert an die Kompakt-Klasse"

Der kleine Rio sei eine große Überraschung. Das meint die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 28/2011) nach einem Fahrtest mit dem neuesten Produkt aus dem Hause Kia. Bei der dritten Generation, die im September an den Start geht, hätten die Koreaner alle Register gezogen. Optik und Technik ließen viele Mitbewerber alt aussehen, der knallhart kalkulierte Einstiegspreis sei eine kleine Sensation. Als Sahnehäubchen locken sieben Jahre Garantie. Was solle da noch schief gehen?

Appetit mache bei Kia vor allem der Preis. Mit 9.990 Euro kostet die dritte Auflage des Polo-Rivalen nicht nur satte 2.000 Euro weniger als ihr Vorgänger. Den Wolfsburger Platzhirsch unterbiete der Kia mit vergleichbarer Motorisierung sogar um mehr als 3.500 Euro. „Mittlerweile kann der um zwei Zentimeter auf 4,05 Meter gewachsene Koreaner aber nicht mehr nur mit kleinen Kosten und großzügigen Garantien (sieben Jahre!) punkten. Chefdesigner Peter Schreyer hat mit ein paar Pinselstrichen auch den Grauschleier vom Blech gefegt“, so „autoBILD“.

Im Innenraum lasse sich dies mit Händen greifen. Softe Kunststoffe hätten dort die Oberhand gewonnen. Das Lenkrad sei auf Wunsch beheizbar, auf den rückenfreundlich straffen Sitzen mit großem Verstellbereich kämen auch robust gebaute Europäer bequem unter. „Das Raumgefühl ist mehr Kompaktklasse als Kleinwagen“, lobt „autoBILD“. Wer auf Luxus abfährt, bekomme Touchscreen-Navi, Rückfahrkamera und Ledersitze.

Zum Händlerstart liefern die Koreaner vier Motoren: zwei Benziner (1,2 Liter/85 PS, 1,4 Liter/109 PS) und zwei Diesel (1,1 Liter/70 PS, 1,4 Liter/90 PS). Der kleinere der beiden Selbstzünder solle mit 3,2 Liter Verbrauch eine neue Bestmarke setzen und schicke mit einem CO2-Ausstoß von 85 Gramm pro Kilometer sogar den Klassenprimus Polo BlueMotion zum Nachsitzen. „Federungskomfort und Fahrstabilität wirkten bei unserer ersten Probefahrt bereits sehr ausgewogen. Straff, aber gelassen pariert der Rio Bodenwellen. Und weil ESP ab Werk an Bord ist, wackelt Kias Neuer beim Kurven-Samba auch nicht mit den Hüften. Was überhaupt nicht stört. Im Gegenteil. Leidenschaftlich genug ist er auch so. (km.de – Redaktionsdienst, KK, September 2011)


Roadster - Kia plant vier Meter langen Zweisitzer

Von Kia wird es in nächster Zukunft einen Roadster geben. Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 20/2011). Der koreanische Hersteller arbeite an einem kleinen Modell á la Mazda MX-5. Der Zweisitzer solle nur vier Meter lang werden und knapp über 1000 Kilogramm wiegen.

„Anders als beim Mazda wird der Kia-Roadster nur mit Stoffverdeck lieferbar sein. Wahrscheinlich wird Kia gemeinsam mit der Schwestermarke Hyundai für den Sportwagen eine neue Plattform mit Hinterrad-Antrieb entwickeln. Den Antrieb übernehmen neue Turbo-Benziner mit bis zu 208 PS. Gegen Aufpreis ist ein Doppelkupplungsgetriebe lieferbar“, heißt es in dem Bericht.

Premiere sei, so „autoBILD“ auf der IAA 2013, das Schwestermodell von Hyundai soll ein halbes Jahr später kommen. Der Einstiegspreis könnte bei rund 21.000 Euro liegen. (km. de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2011)


Picanto - "Neues Verwöhnaroma in der Zwergenklasse"

„Viel Platz und Komfort, agiles Handling, gehobene Qualität.“ Der Kia Picanto verbinde innere Größe mit äußerer Kürze, fahre sicher und biete zum fairen Kurs gute Qualität mit weitreichenden Garantien. So endete die Beurteilung der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 23/2011) nach einem Vergleichstest mit fünf weiteren Kleinwagen mit vier Türen. Dabei belegte der Picanto den 1. Platz.

Der kleine Koreaner versuche etwas, woran sich mancher Mitbewerber schon die Zähne ausgebissen hat: Die Verbindung aus Fahrspaß und Spartalent. „Der Picanto bringt neues Verwöhnaroma in die Zwergenklasse. Innen wirkt er wie ein Großer, und das nicht nur, weil es in der ersten Reihe betont luftig zugeht“, heißt es in dem Bericht. Mit optionaler Klimaautomatik, Lichtsensor und Start-Stopp-Funktion genieße er Luxus, den die Konkurrenz nicht bieten kann - ebenso wenig wie die Sieben-Jahres-Garantie.

Zum gediegenen Gesamtbild passe der Fahreindruck. Trotz straffer Grundnote bügele der kleine Kia Picanto Kanaldeckel und Teerflicken geschmeidig glatt. Auch die sorgsam austarierte Lenkung arbeite präzise, so „autoBILD“. (km.de - Redaktionsdienst, KK, August 2011)


Optima - Hybrid-Antrieb startet im Sommer 2012

Ab Sommer 2012 tritt Kia mit dem geräumigen Optima Hybrid in der Mittelklasse an. Das berichtet die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 11/2011). Im Bug des Viertürers werde eine Kombination aus 2,4-Liter-Benzinmotor mit 209 PS und 30-kW-Elektromotor arbeiten. „Sie leitet ihre Kraft via Sechsstufen-Automatik an die Vorderräder weiter, rein elektrisches Fahren ist nicht möglich. Dabei kann der Fahrer wie gewohnt Gas geben, ohne das sich gleich der Vierzylinder zur Arbeit meldet“, heißt es in dem Bericht.

So säusele der Optima allein mit der Kraft seines Lithium-Polymer-Akkus rund einen Kilometer weiter. Einen NEFZ-Verbrauch habe Kia noch nicht ermittelt, doch die 6,4 L/100 km im strengen US-Zyklus könnten sich sehen lassen. „Der Wechsel von einer Antriebsart zur anderen geschieht sehr sanft, verräterische Vibrationen entwickelt der Benziner praktisch nicht." Der Preis sei noch nicht fixiert, dürfte aber bei 26.000 Euro liegen, so „auto, motor und sport“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2011)


Picanto - Viel Lob für den kleinen Neuen

Sein Motor ist ausreichend kräftig, sein wuseliges Handling sorgt für Fahrspaß und in der zweiten Reihe sitzen selbst Erwachsene recht entspannt – das sind die Eindrücke der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 10/2011) nach einem Fahrtest mit dem neuen Kia Picanto.

Belächelt werde der Hersteller Kia schon lange nicht mehr. Und auch der Anblick des neuen Picanto dürfte bei Mitbewerbern eher zu einem gequälten Lächeln führen. „So macht die aus dem Venga bekannte Front mit Doppeltrapez-Kühler, stattlichem Lufteinlass sowie LED-Tagfahrlichtern Schluss mit dem niedlichen Kindchenschema des Vorgängers. Obwohl mit 3,60 Meter nach wie vor deutlich kürzer als Polo & Co., bringt der Picanto vier Erwachsene auf vollwertigen Sitzen unter“, heißt es in dem Bericht.

Optionen wie das schlüssellose Zugangssystem, CD-Radio mit i-Pod-Anschluss oder elektrisch anklappbare Rückspiegel sollen zudem zarte Kompaktklasse-Gefühle wecken. Dies gelinge der soliden, jedoch einfachen Hartplastik-Einrichtung nur bedingt. Ein Blick in die Preisliste lasse etwaige Kritik allerdings abrupt verstummen.

„Kia bietet den Zwerg als Zweitürer bereits ab 8990 Euro an, sieben Jahre Garantie inklusive. Als Viertürer sind es nur 400 Euro mehr. Dafür gibt es serienmäßig Front-, Seiten- und Vorhang-Airbags sowie einen neu entwickelten Einliter-Dreizylinder mit 69 PS, der sich im Normzyklus mit 4,1 Liter/100 km begnügen soll“, berichtet „auto, motor und sport“. Für LPG-Fans könnte die Autogas-Variante interessant sein. Durch die Integration ab Werk und aufwendige Optimierung leistet der bivalente Dreizylinder sogar 13 PS mehr als sein Benziner-Kollege und erfüllt ebenfalls Euro 5.

Dass sich der Picanto vor allem in der Stadt wohl fühlt, zeige er mit seinem kleinen Wendekreis, guter Übersicht sowie der komfortablen Federung, die selbst gröbere Unebenheiten tapfer bekämpft. Mit 200 Litern biete der Wagen ein klassenübliches Gepäckraum-Volumen. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2011)


Picanto - "Der Neue gefällt mit Komfort und Platz"

"Der Picanto gehört zu den erfreulichen Neuheiten bei den ganz Kleinen. Fährt gut, sieht gut aus, kneift nicht und kostet wenig.“ So lautet das Urteil der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 15/2011) nach einem Fahrtest mit dem neuen Wagen aus dem Hause Kia. Der neue Picanto gefalle mit Komfort und Platz.

Seit Mai ist Neue als Fünftürer auf dem Markt, im August soll der Dreitürer folgen. Obwohl nur wenige Zentimeter gewachsen, fühlten sich selbst große Gäste im Picanto gut aufgehoben. Vernüftiges Platzangebot, ordentliche Sitze und ein funktionales Cockpit würden gefallen. „Die verbreiterte Spur beschert dem Picanto zudem ein souveränes Fahrverhalten – das ESP sollte aber schon an Bord sein“, heißt es in dem Bericht.

Selbst der Federungskomfort falle trotz des kurzen Radstands von 2,39 Meter nicht durch. Natürlich sei der Kia-Knirps keine S-Klasse, viele Straßenschäden bügelt er aber anständig glatt. Der 69 PS starke Einliter-Dreizylinder sei für Singles zu empfehlen. Familien sollten dagegen den neuen 1.0 Bifuel-Motor, der sich deutlich angenehmer fahre, in Betracht ziehen. Der 82 PS starke Motor, der im September folgen soll, schluckt Flüssiggas und zeigte sich beim Test putzmunter. Ab September sei ebenfalls der 1,2-Vierzylinder mit 85 PS erhältlich, im kommenden Jahr folge der Dreizylinder-Turbo mit 110 PS.

Den größten Vorteil verbuche Kia beim Preis. „Der 1.0 startet als Dreitürer mit 8.990 Euro, fünftürig bei 9.390 Euro. Der neue Picanto ist ein kleines Auto zum kleinen Preis – trotzdem kein Korea-Knilch“, meint „autoBILD“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2011)


Optima - "Wer ein Öko-Herz hat, macht nichts falsch"

Im nächsten Jahr soll der neue Kia Optima Hybrid bei uns auf den Markt kommen. Die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 14/2011) hat den Wagen getestet. „Er sieht nicht nur gut aus, sondern hat auch ein großes Öko-Herz“, so das Urteil. Den „Red Dot Design Award“ habe er schon, den blauen Umweltengel wolle er sich nächstes Jahr schnappen.

Der Mittelklassewagen komme zunächst als Benziner und Diesel, später als sparsamer Hybrid auf den Markt. Der 4,85 Meter lange Viertürer biete üppig viel Platz, im Fond wirke er fast wie eine Stretchlimo. Der Lithium-Polymer-Akku lasse allerdings im Kofferraum nur 280 Liter für Gepäck übrig.

„Dafür erlaubt die Batterie über einen 30-kW-Elektromotor das rein elektrische Fahren. Jedenfalls solange nicht viel Leistung gefordert wird. Nach einem knappen Kilometer oder bei Tempi über 24 km/h springt der 2,4-Liter-Vierzylinder im Bug ein. Über eine Kupplung lässt er sich aber vom Antriebsstrang (E-Motor plus Sechsstufenautomatik) trennen, so dass es sich auf der Autobahn sanft regeln lässt“, heißt es in den Bericht.

Zum Rasen reichten die 209 PS Systemleistung ohnehin nicht aus, denn der Hybrid-Optima wirke eher gemütlich als gewaltig. Der Optima mit E-Unterstützung bietet aber einen sparsamen Antrieb in ansehnlicher Verpackung – und das zum fairen Preis. "Wer ein Ökoherz hat, macht nichts falsch." (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2011)


Picanto - Der Kleine wird erwachsen

In wenigen Wochen geht die zweite Generation des Kia Picanto an den Start. Das berichtet der Nachrichtendienst „Spiegel-online“ (Ausgabe 26. April 2011). Der koreanische Kleinwagen werde etwas größer, hübscher und üppiger ausgestattet. Anstelle des Dieselmotors gibt es das Auto künftig ab Werk auch mit Flüssiggas-Antrieb.

Gewachsen ist der Wagen auf eine Länge von 3,60 Meter (plus sechs Zentimeter), der Radstand legte um 1,5 Zentimeter zu. „Die Karosserie des Fünftürers tritt fortan mit der markentypischen Tigernase an und das Heck ist ungewöhnlich kantig und mit hoch platzierten Rückleuchten bestückt. Die Ausstattung ist tatsächlich ungewöhnlich, denn LED-Tagfahrleuchten, beheizbares Lenkrad und schlüsselloses Startsystem gibt es normalerweise erst in deutlich größeren Autos als Extras“, so der Nachrichtendienst.

Außerdem verfüge man über jede Menge elektrischer Helfer für Fenster, Türen und Spiegel, könne den Motor mit einem Startknopf zum Dienst rufen oder eine Sitzheizung nutzen. Mobilgeräte lassen sich an die Musikanlage anschließen, das Telefon könne vom Lenkrad aus bedient werden. Dazu gebe es Servolenkung für alle Varianten sowie sechs Airbags ab Werk. Vorn würden selbst große Fahrer überraschend bequem sitzen und die Rückbank sei Erwachsenen für kürzere Strecken absolut zumutbar.

Trotz der Aufwertung werde der Kleinwagen mit dem Generationswechsel nicht teurer. Im Gegenteil: Der Fünftürer koste künftig ab 9.390 Euro und der ab Herbst lieferbare Dreitürer werde dann ab 8.990 Euro verkauft, heißt es in dem Bericht. „Der Basismotor tritt ab sofort nur noch mit drei statt vier Zylindern an. Damit kommt die Maschine auf einen Liter Hubraum und 69 PS. Das reicht für die automobilen Grundbedürfnisse allemal aus.“ Angeboten werde außerdem ein 1,2 Liter großer Vierzylinder, der 85 PS leistet. Die interessanteste Picanto-Variante sei die neue LPG-Umrüstung. Die Motorleistung mit Flüssiggas liege bei 82 PS. Im Wettbewerbsumfeld sei der Picanto nach wie vor einer der günstigsten Kleinwagen“, betont „Spiegel-online“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2011)


Optima - "Nobel, geräumig und gut ausgestattet"

Im Sommer 2012 will Kia den Nachfolger des Magentis auf den deutschen Markt bringen. Der Optima soll weniger als 25.000 Euro kosten und dem VW Passat auf den Leib rücken. Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 48/2010). Mit dem Optima könnte Kia die heimische Mittelklasse durchaus unter Druck setzen, so die Einschätzung des Magazins.

Das Design des 4,85 Meter langen Optima stammt vom deutschen Design-Chef Peter Schreyer. Er habe der Limousine ein charakterstarkes Gesicht, eine schlanke Silhouette und ein knackiges Heck gegeben, das üppige 505 Liter Kofferraum elegant kaschiert. „Dazu gibt es einen Innenraum, mit dem Kia nicht nur der asiatischen, sondern auch der europäischen Konkurrenz den Kampf ansagt. Liebevoll und nobel, dazu geräumig und gut ausgestattet – ein feiner Passat-Gegner“, so „autoBILD“.

Für Deutschland plane Kia einen Zweiliter-Benziner mit 170 PS und einen 1,7-Liter-Diesel mit 136 PS. Außerdem soll es im Vergleich zum amerikanischen Modell eine sehr viel direktere Abstimmung geben – „damit der Optima dem Passat auch wirklich folgen kann“, heißt es in dem Bericht. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2011)


Optima - Das Mittelklasse-Modell ersetzt den Magentis

Günstige Kleinwagen und schmucke SUV – Autos dieser Art ist man von koreanischen Marken gewohnt. Mit dem neuen Optima hofft der Autobauer Kia auf mehr Aufmerksamkeit in Europa. Der Mittelklassewagen sollte ursprünglich im Sommer 2011 auf den Markt kommen, nun aber doch erst 2012. Das berichtet der Nachrichtendienst „Spiegel-online“ (Ausgabe 29. November 2010).

Der Optima werde das Vorgängermodell Magentis ersetzen und solle zur Konkurrenz für Mazda 6, Honda Accord – und auch für Opel Insignia, Ford Mondeo und VW Passat werden. Dafür sei das 4,85 Meter lange Auto ordentlich zurecht gemacht worden. Es lebe vor allem von einem unverwechselbaren Kühlergrill mit üppigem Chromschmuck sowie einer eleganten Kehrseite, die sich erst sanft abschwingt und dann kantig endet.

„Noch mehr Eindruck macht der Innenraum, für den die Designer des US-Studios im kalifornischen Irvine verantwortlich zeichnen. Sie haben dem Wagen ein elegantes Interieur verpasst, das weit entfernt ist von den grauen Plastikwüsten früherer Modelle. Im Gegenteil: In den gehobenen Ausstattungsvarianten wirkt der Optima vornehm und obendrein präzise verarbeitet“, so „Spiegel-online“.

Starten werde der Optima erst einmal mit konventionellen Motoren. Dazu gehört ein 1,7-Liter-Diesel mit 136 PS sowie ein 2,0-Benziner mit 170 PS. Später werde ein Hybridantrieb folgen. "Das Modell kombiniert einen 2,4 Liter großen und 168 PS starken Benziner mit einem 41 PS starken Elektromotor, der Energie aus einem Lithium-Polymer-Akku bezieht. Die E-Maschine hat nicht nur genug Kraft für elektrische Ausfahrten bis Tempo 100, sondern drücke auch den Normverbrauch auf respektable 6,2 Liter", heißt es in dem Bericht. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2010)



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